Gruppentherapie für Angehörige

In der psychiatrischen Station des Wiener AKH werden nicht nur alkoholkranke Patienten behandelt, hier hat man auch ein offenes Ohr für deren Angehörige. Und hat deshalb eine Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen, die von zwei diplomierte KrankenpflegerIn geleitet wird. Im „Alk-Info“-Interview erzählen sie aus ihrer Praxis.

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Eine Angehörige erzählt

Elke P. hat als Ehefrau eines jetzt trockenen Alkoholikers viel mitgemacht. Seit 24 Jahren ist sie mit ihm zusammen, vor 15 Jahren hat sie zum ersten Mal bemerkt, dass ihr Mann zu viel Alkohol trinkt. Doch darüber reden konnte sie mit niemandem. Im großen „Alk-Info“-Interview erzählt Elke P. nun ehrlich und ganz offen, wie es für sie damals war, als ihr Partner dabei war, sich kaputt zu saufen.

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Der lange Weg des Vertrauens

Gefangen im Kreislauf der SuchtAls sich Ulrike in einen Kollegen verliebte, wusste sie bereits, dass er Alkoholiker ist. Trotzdem ging sie eine Partnerschaft mit ihm ein – und erlebte eine wahre Achterbahn der Gefühle. Ihr Partner ist mittlerweile trocken. Wie es dazu kam erzählt Ulrike sehr offen im „Alk-Info“-Gespräch.

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Ab wann ist man süchtig?

Die Grenzen zwischen einem harmlosen Genusstrinken und einer beginnenden Abhängigkeit sind fließend, denn niemand wird über Nacht zum Alkoholiker. Deshalb ist es auch so schwer, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Doch es gibt Anzeichen dafür, dass die Alarmglocken läuten sollten. Und die hören Angehörige oft früher als der gefährdete Trinker selbst. Hier die wichtigsten Anzeichen.

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Homosexueler Co-AlkoholikerEin Co-Abhängiger erzählt

Er ist in seinem Beruf erfolgreich, er ist schwul – und er hat die Hölle hinter sich: Hannes W. war viereinhalb Jahre lang mit einem Alkoholiker, der sich zu Tode soff, liiert. „Man vergisst auf sein eigenes Leben“, bringt Hannes W. im „Alk-Info“-Gespräch die Beziehung auf den Punkt.

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Reden ist erwünscht, Kontrollen jedoch nerven

Endlich hat sich der Partner, die Partnerin in eine Therapie begeben, um mit dem Trinken aufzuhören, drängen sich für Angehörige viele Fragen auf: Soll man die Therapie ansprechen? Wie ist das bei Familienfeiern? Was sagt man den Bekannten? Oder: Muss man ebenfalls auf den Alkohol verzichten? „Alk-Info“ hat dazu zwei Suchtexperten befragt.

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Alkoholvergiftung:
Erst Hypnose, dann Narkose

RettungswagenWo liegt die Grenze zwischen einem eher harmlosen Rausch und einer lebensgefährlichen Alkoholvergiftung? Und was muss man unbedingt tun, wenn sich jemand hochgradig mit Alkohol vergiftet hat? Dr. Wolfgang Schreiber, Chefarzt vom Roten Kreuz, gibt Auskunft.

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Die Angehörigengruppe vom Blauen Kreuz

Immer mehr Angehörige von AlkoholikerInnen suchen Hilfe beim Blauen Kreuz. Hier werden sie von eigens dafür ausgebildeten Fachleuten beraten und können sich mit Menschen, denen es ähnlich ergeht, austauschen. Ist ein(e) PartnerIn trocken geworden, tun sich oft neue Probleme auf, weiß Linda Woess, die in Wien die Angehörigengruppe leitet.

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Co-Alkoholismus:
„Ich hab' doch alles für ihn getan…“

Viele Angehörige von Alkoholiker verhalten sich so wie der Süchtige: Sie lügen, vertuschen und verharmlosen. Und sie geben ihr eigenes Leben auf indem sie die Krankheit des Angehörigen in den Mittelpunkt stellen. Dabei ist es sehr wichtig, dass diese sogenannten „Co-Alkoholiker“ sich selbst wieder finden. Hier einige Tipps, wie man den Ausstieg schafft.

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