Alkohol und Fressattacken

Nach Alkoholkonsum eine HeißhungerattackeErst der Rausch und dann die Pizza! Britische Forscher konnten nun in einer Studie erstmals feststellen, warum Menschen, wenn sie viel Alkohol getrunken haben, einen plötzlichen Heißhunger entwickeln. Dafür verantwortlich sind bestimmte Neuronen im Gehirn, die den Appetit steuern und durch den ohnehin kalorienreichen Alkohol aktiviert werden.

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Auswirkungen wie bei Kokain-Konsum

Dass Alkohol Gift für den Körper sein kann, ist bekannt. Und dass Energy-Drinks nicht gesund sind, ebenfalls. Doch eine Kombination der beiden Substanzen kann nicht nur fatale Folgen für den Organismus und den Kreislauf haben, sondern hat auf das Gehirn Auswirkungen wie eine Line Koks, die man sich reinzieht. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-Studie.

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Männer und AlkoholMänner und Alkohol

Frauen nehmen Antidepressiva, wenn sie psychische Probleme haben, die Männer gehen in die Bar, um sich dort zu betrinken. Wie schädlich sich aber ein regelmäßiger Alkoholkonsum auf die Gesundheit des angeblich so starken Geschlechts auswirkt, erzählt der Linzer Männer- und Sexualarzt Dr. Georg Pfau im „Alk-Info“-Interview.

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Wenn Alkohol
das Essen ersetzt

Alkohol macht dick, ist eine wahre Kalorienbombe. Das wissen auch viele junge figurbewusste Briten, die lieber hungern, als auf Whisky, Wodka oder Bier zu verzichten. Medien nennen diesen gefährlichen Trend bereits Drunkorexia, Experten nennen ihn Alkorexie und warnen nun eindringlich vor den gesundheitlichen Folgen.

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Alkoholbedingte Leberentzündung bald therapierbar?

Mikroskopische Aufnahme einer durch chronischen Alkoholkonsum geschädigten Leber. Es zeigt sich ein zirrhotischer Umbau mit massiver Infiltration durch Entzündungszellen.Einem Forscher-Team rund um Prof. Herbert Tilg von der Uni-Klinik Innsbruck gelang eine Sensation: Wenn es nach ihnen geht, muss eine alkoholbedingte Leberentzündung (Hepatitis) in Zukunft kein absolutes Todesurteil mehr sein. Die Wissenschaftler haben entdeckt, dass Antikörper die entzündete Leber retten können.

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Genuss mit fatalen Folgen

Das erstes diagnostiziertes deutsches FAS-Kind, Tamara W., geb. 17.12.1973 (Foto vom 10 Lebenstag). Arzt Recherchen ergaben häufigen Konsum von Kräuterlikör während der Schwangerschaft.Noch immer greifen werdende Mütter zum Alkohol. Aber das kann für das Kind schreckliche Folgen haben, unter denen es ein Leben lang leidet, denn das FASD-Syndrom, ist meist nicht behandelbar. Allein in Deutschland kommen jedes Jahrgeschätzte 10.000 bis 15.000 Kinder zur Welt, die dauerhaft physisch und psychisch geschädigt sind und schwer darunter leiden.

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Die Gefahr der „grünen Fee“

Eingeschenktes Glas Absinth (typische Grüne Färbung) von Pernod mit ZuckerwürfelIm 19. Jhd. wurde Absinth, auch grüne Fee genannt, zu einem absoluten Modegetränk. Vor allem Künstler schworen auf dessen berauschenden Wirkung. Wegen seiner Wirkung Anfang der 1920er Jahre verboten, ist das Getränk seit 1998 wieder auf dem Markt – und ist immer noch gefährlich.

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Sucht nur eine Frage des Willens?

Dass eine chronische Alkoholabhängigkeit eine Krankheit ist, sind sich alle Experten einig. Alle? Nein, in den USA gibt es einen Psychologen und einen Neurowissenschaftler, die meinen, dass Sucht nur eine Frage der Willensentscheidung sei und dass man jederzeit wieder damit aufhören kann. Als wenn das so einfach wäre…

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Reiche Trinker leben länger

Arme Alkoholiker sterben früher: Eine neue Studie hat ergeben, dass am Alkohol mehr ärmere und ungebildetere Menschen sterben als reiche und gebildete. Vor allem in Osteuropa sowie in Finnland und in Dänemark ist die alkoholbedingte Todesrate in den ärmeren und niedrig gebildeten Schichten erschreckend hoch ist. Wobei Ungarn ganz oben an der Spitze steht.

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Alkohol und Dopamin

Querschnitt des GehirnsIm Tierversuch haben Forscher aus Mannheim herausgefunden, dass ehemals Alkoholabhängige, die für einen längeren Zeitraum abstinent sind, eine erhöhte Konzentration in bestimmten Regionen ihres Gehirns aufweisen. Die Folgen davon sind Rastlosigkeit und eine gestörte Impulskontrolle. Was nicht selten einen Rückfall bedeutet. Die Wissenschaftler forschen jetzt weiter.

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Alkohol ist ein schlechter Angstkiller

Angst vor der Angst„Angst isst die Seele auf“, sagt ein afrikanisches Sprichwort. Und kann Panikattacken hervorrufen, die nicht mehr kontrollierbar sind. Nicht wenige Menschen, die unter solchen Zuständen leiden, greifen daher zu Alkohol. Aber: Alkohol beruhigt nur kurzfristig, dann werden die Panikattacken sogar stärker.

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