Alkohol schädigt die Haut

Rosazea (Alkoholnase)Das größtes Organ, die Haut, wird durch Alkohol enorm geschädigt - fahles Gesicht, Schuppenflechte, Bakterienbefall samt Entzündungen und eine dunkelrote Schnapsnase. Und: Alkohol entzieht den Zellen das Wasser und lässt die Haut schneller altern. Sich schön zu saufen wird immer schwerer.

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Alkohol als (schlechter) Stress-Killer

Nagetiere griffen lieber zu Hochprozentigem als zum WasserViele Menschen greifen zum Alkohol, wenn sie mal so richtig abschalten wollen. Die Leiterin einer Suchtberatung in der Schweiz berichtet, dass die meisten Alkoholiker, die bei ihr Hilfe suchen, als Trinkmotiv Stress angeben. Doch das Abschalten mit Hilfe von Bier, Wein oder Wodka kann gefährlich werden, weil Alkohol den Körper stresst.

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Wenn die Winterdepression zuschlägt

Winterdepression und AlkoholWenn die Tage wieder kürzer und die Nebel häufiger werden, dann hat die Winterdepression wieder Hochsaison. Viele Alkoholiker sind davon betroffen und müssen jetzt wieder mehr trinken als noch im Sommer. Doch Vorsicht: Den Blues des Winters mit der Medizin Alkohol zu bekämpfen hilft meist nur kurzfristig und kann die Depression sogar verstärken.

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Alkohol und Fressattacken

BierbauchDass Alkohol den Bierbauch fördert, ist bekannt. Doch britische Forscher haben in einer neuen Studie nun herausgefunden, dass Alkoholexzesse wahre Fressattacken begünstigen und einen Heißhunger auf Kalorienbomben wie Pizza, Kebab oder Chips hervorrufen. Dazu kommt, dass zu viel Alkohol die Lust auf Bewegung minimiert.

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Frauen und Alkohol

Frauen sind oft gezwungen, eine Rolle zu spielenFrauen trinken öfter und mehr als noch vor einigen Jahren. Und müssen sich häufiger fragen, ob sie schon süchtig sind, warum und wann sie trinken. Und wie sie es schaffen, wieder aufzuhören. Die Psychotherapeutin und diplomierte Sozialarbeiterin Dr. Martha Flaschka analysiert für „Alk-Info“, warum Frauen immer häufiger zur Flasche greifen und was die besten Voraussetzungen für eine Suchtbehandlung sind.

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Alkoholallergie

Vorsicht Allergie – AlkoholintoleranzDer Kater nach einer durchzechten Nacht ist bekannt, aber es gibt Menschen, bei denen der Körper schon nach einem Glas Bier, Rotwein oder Champagner heftig reagiert. Rote Flecken, Atemnot, Kopfschmerzen oder Nesselsucht sind die Anzeichen dafür, dass eine Alkoholallergie vorliegt.

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Mit jedem Glas kommt das Versagen

Lustlos durch AlkoholAlkohol und Sexualität gehen oft Hand in Hand: Anfangs gilt es, sich mit dem einen oder anderen Drink in Stimmung zu bringen, später treten bei Männern Erektionsstörungen auf, Frauen verspüren beim Sex oft große Schmerzen. Und zum Schluss finden sexuelle Handlungen so gut wie gar nicht mehr statt. Doch auch nach einem Besuch sind die Probleme mit der körperlichen Liebe noch lange nicht vorbei.

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Saufen bis zum Hirninfarkt

HirnregionenRegelmäßiger Alkoholkonsum erhöht auch das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Ärzte haben herausgefunden, dass Menschen, die über Jahre hinweg viel trinken, 14 Jahre früher eine Hirnblutung erleiden können als jene, die kaum Alkohol konsumieren. Prominentes Opfer in dieser Hinsicht ist der Sänger der deutschen Kultband BAP, Wolfgang Niedecken.

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Kokain und Appetitzügler als Doping

Eine Line ziehen (Koks konsumieren)Zwar ist Alkohol unangefochten noch immer an der Spitze jener Mittel, mit denen Menschen, die sich überfordert fühlen, ihren Burnout bekämpfen, aber die Droge Kokain ist hier klar auf dem Vormarsch. Doch auch Appetitzügler und – so seltsam es klingt – Ritalin, das Beruhigungsmittel für Kinder, sind im Kommen. Letzteres wirkt bei Erwachsenen in hohen Dosen aufputschend. Gesundheitsexperten warnen vor diesen Dopingmitteln.

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Psychopharmaka: Fluch oder Segen?

Machen Psychopharmaka tatsächlich abhängig? Verändern sie nicht die Persönlichkeit des Menschen? Helfen sie auch wirklich? Um die Tabletten, die von Angstzuständen, Depressionen, Burnout oder Alkoholabhängigkeit befreien sollen, ranken sich noch immer zahlreiche Vorurteile und Mythen. Vier ÄrztInnen klären über die Notwendigkeit dieser Medikamente auf und sprechen offen darüber, warum sie so umstritten sind.

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DAS Alk-Gen gibt es nicht

Suchtgen gibt es nicht!Beim 2. Presseforum der Wiener Niederlassung des dänischen Pharmakonzerns Lundbeck stellte der bekannte Genetiker Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger fest, dass es ein ganz spezielles Gen, das für eine Alkoholabhängigkeit verantwortlich ist, definitiv nicht gibt. Aber: Die Gene – insgesamt gibt es etwa 22.500 - spielen bei einer Suchterkrankung trotzdem eine Rolle.

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