Burnout bei PädagogenLehrer in der Burnout-Falle

Sie finden ihre Arbeit sinnlos, sind ausgebrannt und greifen oft zum Alkohol, um die Schule besser ertragen zu können: Laut einer Studie ist mehr als ein Viertel aller Lehrer vom Burnout betroffen. „Die Eltern wälzen immer mehr Verantwortung auf uns ab“, erzählt eine Pädagogin im „Alk-Info“-Gespräch.

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Geist statt Weingeist

Psychiater Carl Gustav JungIn einem Brief an den Mitbegründer der Anonymen Alkoholiker, Bill Wilson, schrieb der bekannte Schweizer Psychiater C. G. Jung im Jahr 1961, dass man den Spiritus, also den Alkohol, durch spiritum, dem Geist, ersetzen muss. Aber wie wichtig ist Spiritualität für einen Alkoholiker auf dem Weg der Genesung?

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Viele Burnout-Gefährdete wenden sich an die TelefonSeelsorge

Ausgebrannt, leer, überfordert und ohne Vision. Immer öfter geraten Menschen in ein Burnout, das sie nicht selten mit Alkohol bekämpfen. Viele von Ihnen suchen Hilfe bei der TelefonSeelsorge, deren ehemaliger Grazer Leiter Mag. Gerhard Baldauf im „Alk-Info“-Interview erklärt, wie er und seine Mitarbeiter den Ratsuchenden helfen können. Und ob man gläubig sein muss oder nicht, wenn man die Nummer 142 wählt.

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„Ich bin am Ende, mir zittern schon die Hände…“

Udo LindenbergOb volksliedhafte Weisen wie „Trink, Brüderlein trink“, „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ von Paul Kuhn, „Unterm Säufermond“ von Udo Lindenberg oder das „Alkohollied“ von Otto Waalkes: all diese Säuferlieder sind lustig gemeint. Doch was Frohsinn verbreiten will, sorgt mitunter für Gänsehaut. Vor allem dann, wenn das tragische Endstadium eines Alkoholikers zum Mitschunkeln animieren soll.

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Die 15 gängigsten Alkoholirrtümer

Wein sollte besser nach dem Bier getrunken werden („Wein auf Bier, das rat' ich dir“), ein Schnaps ist gut gegen die Verdauung und Kaffee macht schnell wieder nüchtern. Oder: Man wird schneller betrunken, wenn man Alkohol mit dem Strohhalm trinkt: Durch die Bank alle dieser Weisheiten gehören in das Reich der Mythen und Märchen. Hier eine Auflistung der 15 gängigsten Irrtümer rund um den Alkohol.

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Anonyme Alkoholiker in Deutschland

Am 1. November 1953 fand in München das erste Treffen der Anonymen Alkoholiker (AA) in Deutschland statt. Waren die ersten Jahre eher schwierig, so besuchen mittlerweile mehr als 25.000 Deutsche die Treffen der weltweit größten Selbsthilfegruppe. Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck gratulierte in einem Schreiben zum Jubiläum.

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Alkoholismus kommt dem Staat sehr teuer

Erstmals wurde für Österreich der volkswirtschaftliche Schaden, den die Alkoholkrankheit in Österreich verursacht, errechnet: Nach Abzug der Alkoholsteuereinnahmen und den Ausfall an Pensionszahlungen, die sich der Staat durch das vorzeitige Ableben unbehandelter Alkoholabhängiger erspart, blieb im Jahr 2011 ein sattes Minus von 737,9 Millionen Euro übrig.

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Ein Dorf für Alkoholiker

Seit 20 Jahren gibt es in der steirischen Landeshauptstadt Graz ein Dorf für alkoholkranke Männer. Lesen Sie im großen „Alk-Info“-Schwerpunkt, was Pfarrer Wolfgang Pucher dazu bewegt hatte, das VinziDorf zu gründen, wie Dorf-Leiter Manfred Rupp mit Aggression und Alkoholkonsum der Bewohner umgeht und wie es Luis ergeht, der über sein Leben berichtet.

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Alkoholismus als Kündigungsgrund

Arbeitsrecht und AlkoholWenn Bier, Wein oder Schnaps von einem Mitarbeiter während der Arbeitszeit regelmäßig konsumiert wird, wenn der Betroffene oft zu spät zum Dienst kommt und wenn er im betrunkenen Zustand sich oder seine Kollegen gefährdet, steht oft eine Kündigung oder gar Entlassung im Raum. Aber: Geht das überhaupt? Ein Überblick, wie in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz damit umgegangen wird.

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Burnout in Pflegeberufen

Wer in einem Pflegeberuf arbeitet, läuft in Gefahr, über-fordert zu werden. Alkohol- und Medikamentenmissbrauch sind nicht selten die Folgen davon. Im „Alk-Info“-Gespräch erzählt der Geschäftsführer der „Volkshilfe Steiermark“, Franz Ferner, welche Hilfe den Mitarbeitern angeboten wird, wenn sie sich erschöpft fühlen.

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Schweiz errechnete Kosten für Alkohol bei der Arbeit

Milliarde Franken wegen Alkoholbedingte Kosten am ArbeitsplatzIn der Schweiz wurde errechnet, wie hoch der Schaden ist, den Alkohol am Arbeitsplatz anrichtet. Um es gleich vorweg zu nehmen – er beträgt horrende 810 Millionen Euro (1 Milliarde Franken) jährlich. Somit zählt Alkoholismus zu den fünf wichtigsten Krankheitsfaktoren in der Schweiz. Viele Schweizer Firmen setzen daher auf Prävention – mit Erfolg.

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