Die 15 gängigsten Alkoholirrtümer

Wein sollte besser nach dem Bier getrunken werden („Wein auf Bier, das rat' ich dir“), ein Schnaps ist gut gegen die Verdauung und Kaffee macht schnell wieder nüchtern. Oder: Man wird schneller betrunken, wenn man Alkohol mit dem Strohhalm trinkt: Durch die Bank alle dieser Weisheiten gehören in das Reich der Mythen und Märchen. Hier eine Auflistung der 15 gängigsten Irrtümer rund um den Alkohol.

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Alkoholismus kommt dem Staat sehr teuer

Erstmals wurde für Österreich der volkswirtschaftliche Schaden, den die Alkoholkrankheit in Österreich verursacht, errechnet: Nach Abzug der Alkoholsteuereinnahmen und den Ausfall an Pensionszahlungen, die sich der Staat durch das vorzeitige Ableben unbehandelter Alkoholabhängiger erspart, blieb im Jahr 2011 ein sattes Minus von 737,9 Millionen Euro übrig.

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Spielsucht und Alkoholabhängigkeit

Etwa 15 bis 40 Prozent jener Menschen, die alkoholkrank sind, leiden auch unter ihrer Spielsucht. Eine Doppelgleisigkeit, die nicht nur im psychischen, sondern meist auch im finanziellen Ruin endet. „Alk-Info“ sprach mit Dr. Monika Lierzer, Leiterin der Spielsuchtabteilung vom Landesnervenkrankenhaus Sigmund Freud in Graz, über diese Problematik.

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Alkoholismus als Kündigungsgrund

Arbeitsrecht und AlkoholWenn Bier, Wein oder Schnaps von einem Mitarbeiter während der Arbeitszeit regelmäßig konsumiert wird, wenn der Betroffene oft zu spät zum Dienst kommt und wenn er im betrunkenen Zustand sich oder seine Kollegen gefährdet, steht oft eine Kündigung oder gar Entlassung im Raum. Aber: Geht das überhaupt? Ein Überblick, wie in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz damit umgegangen wird.

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Psychosoziale Dienste
sind oft Anlaufstelle für Alkoholiker

Chefarzt des PSD-Wien, Dr. Georg PsotaEs gibt sie in Wien, aber auch in Niederösterreich und im Burgenland: Die Psychosozialen Diente (PSD), die viele Alkoholiker, auch solche, die nicht versichert sind, akut behandeln. Und mit isotonischen Getränken, Medikamenten und Vitamin-B-Spritzen wieder aufpäppeln. Wien-PSD-Chefarzt Dr. Georg Psota berichtet im „Alk-Info“-Gespräch aus der Praxis.

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Schweiz errechnete Kosten für Alkohol bei der Arbeit

Milliarde Franken wegen Alkoholbedingte Kosten am ArbeitsplatzIn der Schweiz wurde errechnet, wie hoch der Schaden ist, den Alkohol am Arbeitsplatz anrichtet. Um es gleich vorweg zu nehmen – er beträgt horrende 810 Millionen Euro (1 Milliarde Franken) jährlich. Somit zählt Alkoholismus zu den fünf wichtigsten Krankheitsfaktoren in der Schweiz. Viele Schweizer Firmen setzen daher auf Prävention – mit Erfolg.

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Die Tagesklinik am Bodensee

In der Suchtfachambulanz in Lindau finden Alkoholiker neben Einzel- und Gruppengesprächen auch ein umfassendes Freizeitprogramm. Der Leiter der Beratungsstelle, Klaus Bilgeri“, erzählt beim Besuch von „Alk-Info“ unter anderem, was die Tagesklinik ihren Patienten bietet und warum Prävention bei den Jugendlichen so wichtig ist.

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Damit der Urlaub trocken bleibt

Wenn trockene Alkoholiker ihr gewohntes Terrain verlassen und in den verdienten Urlaub fahren, sollten sie auf der Hut sein und einige Dinge beachten. Denn egal ob in Griechenland, in Spanien, in der Türkei oder in Kroatien – die Gefahr, im All-Inklusive-Club einen kostenlosen Drink zu bestellen oder sich an der Zimmerbar zu bedienen, ist groß. Hier einige Tipps.

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Sterilisieren, ermorden,
krepieren lassen

Wer in der Zeit des Nationalsozialismus an Alkoholabhängigkeit erkrankte, bekam es mit dem tödlichen RegimeHaupttor des KZ Dachau in Deutschland der Nazis zu tun: Alkoholiker, deren Kinder sterilisiert wurden, landeten entweder in Euthanasiezentren oder in den Konzentrationslagern. Beides kam Todesurteilen gleich.

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Alkoholismus und Armut stehen im ZusammenhangAlkohol und Armut

Studien belegen, dass Armut und Alkoholsucht in einer engen Verbindung stehen. Gerade in der heutigen Zeit ist, um im Beruf weiterzukommen, lebenslanges Lernen angesagt. Doch Alkoholkranke sind davon ausgeschlossen, da sie aufgrund ihrer Sucht schon über einen längeren Zeitraum arbeitslos sind. Davon betroffen sind aber auch jugendliche Koma-Säufer.

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Mit mehreren Gläsern
zur Abstinenz?

Die Suchtexpertin am AKH-Wien, a.o. Univ-Prof. Dr. Henriette Walter, ist davon überzeugt, dass nicht jeder Alkoholiker sofort mit dem Trinken aufhören muss: Hie und da ein Glas Bier oder Sekt wären durchaus in Ordnung. Aber ob diese Form des sanften Entzuges wirklich funktioniert – darüber gibt es noch keine Lang-zeitstudien, gibt die Ärztin im „Alk-Info“-Gespräch zu.

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